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Visovirtuelles sehen heißt sehen in einer weiteren und neuen Dimension. Wir lernen eine Offenheit der visovirtuellen Wahrnehmung mit ,,Zeunert-Kosmogrammen".
Da unsere Gedanken auch nur bekannte Strukturen erfassen und interpretieren können, vergrößern wir durch das Training mit den Kosmogrammen unser visovirtuelles Aufnahmevermögen und legen weitere Interpretationsebenen fest. Durch neue Bildstrukturen lernen wir ein differenziertes Sehen und ein komplexeres Erkennen, sowie eine grössere Gedankenfreiheit.
Die Bildstrukturen der ,,Zeunert-Kosmogrammen" entstehen aus dem Ausschnitt eines Bildobjektes , dieser wird gekontert (reflektiert) und multipliziert mit diesen Bildstrukturen soll es möglich werden, die Fähigkeit zu erwerben, Neues zu sehen und Neues zu erkennen. Der Lern und Trainingsprozess wird akustisch gefördert, wenn über einen Kopfhörer (direkt) oder einen Lautsprecher speziell für die Kosmogramme komponierte Musik die Betrachtung begleitet.
Die Kosmogramme sollten eine Projektionsgröße von 2,5 x 2,5 m aufweisen, und in einem Abstand von 1,5 Meter betrachtet werden. Der Übungsablauf ist speziell ausgearbeitet und für die einzelnen Traingseinheiten festgelegt
Wir kennen vier Kategorien der Kosmogramme:
NATUR - TIER - MENSCH – ARCHITEKTUR
Die Art der begleitenden Musik ist auswählbar. Wir meinen allerdings, dass sich ein elektronischer Sound am Besten eignet, um als unterstützendes und rezeptives Medium seine Wirkung zu erfüllen.
I. Entspannungsübung ca. 30 Minuten II. Kreativtraining 30 x 30 Minuten III. Seh- und Wahrnehmungserweiterungstraining 90 x 30 Minuten
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